2006



Der Schlussgesang geht unweigerlich unter die Haut
Der Ausdruck ist wichtig
Herzblatt-Geschichten
Star-Tenor Schreier: Hund fraß sein Gebiss

Warum Peter Schreier Weimar liebt
Peter Schreierilla laaja kokemus Luomisesta
Kammersänger Peter Schreier geehrt
Schreier dirigiert unser Barockorchester
Die WestLB lud zum Weihnachtskonzert


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Sächsische Zeitung 04.12.2006
Der Schlussgesang geht unweigerlich unter die Haut
"Wenn ich dirigiere, empfinde ich mich als Gleicher unter Gleichen.“ Seit einem Jahr widmet sich Peter Schreier ausschließlich dem Dirigat. Ein neuer Film dokumentiert die Abschiedstournee des Sängers Peter Schreier.

"Es begab sich…“ Vor fast einem Jahr sang der Dresdner Tenor Peter Schreier ein letztes Mal auf der Bühne. Mit einer seiner bedeutendsten Partien, dem Evangelisten aus Bachs "Weihnachtsoratorium“, beendete er im Prager Rudolfinum seine fast fünf Jahrzehnte dauernde Sängerkarriere. Eine große Abschiedstournee in den für ihn wichtigen Musikzentren war vorausgegangen. Dieses Langzeitereignis hat die Dresdner Dokumentarfilmerin Heide Blum festgehalten. Morgen kommt ihr 83 Minuten langer Streifen "Alles hat seine Zeit“ ins Kino – für zunächst eine Aufführung. Danach soll er als DVD im Handel erhältlich sein.

"Das Publikum für solche Filme ist ebenso begrenzt wie die Anhängerschar des Liedgesangs“, sagt Schreier, der sich seit diesem Jahr ausschließlich dirigentisch der Musik widmet. Dabei ist er als Maestro am Pult von Opern-, Konzert- und Ballettaufführungen auch jenen längst ein Begriff, die keine Anhänger von Liederabenden sind. Gerade hat er das ZDF-Adventskonzert in der Frauenkirche mit der ihm eigenen zupackenden Kraft geleitet.
Wer je ihm begegnet ist, wird zudem von seiner bescheidenen, treuen Art angetan sein. Etwas davon lässt der Film anklingen, wenn Schreier mit Kollegen und Studenten exemplarisch vorbereitet probt oder sich im Interview äußert. Sänger, die wiederholt mit ihm arbeiten, beschreiben, warum ihr Idol so unspektakulär und teils intensiver als andere gestalten kann: Er habe etwas mitzuteilen, nicht Schöngesang sei sein Ziel.

Auch filmisch endet eine Ära
Heide Blum verzichtet in alter Dokfilm-Manier auf jeden Kommentar. Sie beobachtet nur, trennt sich ungern von schönen, sich teils doppelnden Szenen. Sie setzt viel Wissen und langen Atem voraus – mancher Interessierte wird deshalb vielleicht aussteigen. Dabei wären Schreiers Ansichten, wie ein Musiker Spannung zu halten hat und trotzdem die Dramatik auskosten kann, gerade für junge Sänger eine Lehrstunde.

Vor allem ist der Streifen eine Verbeugung vor dem Ausnahmesänger. Schwerpunktmäßig lässt er an bewegend-tiefen Interpretationen Schreiers etwa von Schuberts "Winterreise“ teilhaben. Solche Aufnahmen gehen unter die Haut.
Aufführung: Dienstag [5/12], 20 Uhr, Dresdner Kino Metropolis. B.K.

"Alles hat seine Zeit"


Schweriner Volkszeitung 15.11.2006
Der Ausdruck ist wichtig
Der gefragte Dirigent und Tenor Peter Schreier gab an der HMT [Rostock] einen Meisterkursus. 19 Studenten profitierten von Schreiers Erfahrung. Musikkritiker Heinz-Jürgen Staszak sprach mit dem 71-Jährigen.

- Sie geben nicht mehr viele Meisterkurse, aber an die Rostocker Hochschule kommen Sie zum zweiten Mal. Warum?
Ich war nach dem ersten Kursus sehr zufrieden. Auch jetzt war ich überrascht vom hohen Niveau, die überdurchschnittliche Bereitschaft der Studierenden, die Kunst ernstzunehmen, über ihre, wenn auch unterschiedliche, Lernfähigkeit. Ich bin auch wieder sehr befriedigt. In Ihrem Unterricht konnte man Sätze hören wie "Sing nicht so schön wie möglich, das ist nicht das Alleinige" oder "Schön, aber bedeutungslos". Gewiss, der Sinn des Singens ist nicht die Schönheit, sondern der Ausdruck. Wir singen für die Menschen, wir wollen immer das Publikum auf etwas aufmerksam machen.

- Wenn das Publikum zunehmend mehr nur glatte Schönheit oder nur Amüsement will?
Sicher, das gibt es. Es gibt die Kommerzialisierung, die Amerikanisierung der Kultur, es gibt Event- und Starkult, dies wird vermutlich zunehmen. Dennoch bin ich nicht pessimistisch. Es wird immer Menschen geben, die in der Musik den wahrhaftigen Ausdruck suchen, die sich von der Kunst ergreifen lassen wollen. Die Vielfalt der musikalischen Angebote spricht dafür.

- Unter Ihren Schülern in Rostock waren zwei Drittel Ausländer, die Mehrzahl aus Ostasien, aber auch aus Armenien, Brasilien, Norwegen und Portugal. Ist das ein Zeichen?
Zunächst eines für die internationale Attraktivität der Ausbildung an der HMT. Dann ist es ein Zeichen dafür, dass wir Deutschen eine bequeme Gesellschaft geworden sind, denn die ernsthafte Arbeit mit der Musik verlangt Fleiß, Ausdauer und Disziplin. Hinzu kommt, dass an unseren Schulen zu wenig musikalische Bildung vermittelt wird, was auch das Publikum anspruchsloser werden lässt.

- Was wollten Sie Ihren Schülern besonders mitgeben?
Hervorragende Gesangstechnik ist unerlässlich, aber nicht alles. Entscheidend ist die musikalische Gestaltungsfähigkeit. Dies muss man wollen, ernsthaft daran arbeiten von morgens bis abends - immer dranbleiben …




FAZ 27.08.2006
Herzblatt-Geschichten

.......Wer jetzt auch einmal gelobt werden muß, das [ist] der Tenor Peter Schreier [........]. Peter Schreiers „Hund fraß sein Gebiß“, erfuhr Bild. Jeder von uns wäre in einer solchen Situation seinem Hund unglaublich böse, doch der Sänger nimmt seinen Bello Impossibile freundlich in Schutz: „Penny ist halt sehr jung.“ P.L.



Bild 23.08.2006
Star-Tenor Schreier: Hund fraß sein Gebiss
Jetzt singt er nur noch das hohe hmmpfff

Dresden. Star-Tenor Peter Schreier (71. „Fidelio“, „Die Zauberflöte“) aus Dresden ließ sich von seinem Kieferchirurgen eine Prothese mit neuen Schneidezähnen anfertigen – für das schönste Lächeln auf der Opernbühne. Da wusste er aber noch nichts von der Gefräßigkeit seiner jungen Berner Sennenhündin Penny (7 Monate)!
Der Tenor: „Die Zahnprothese aus Plastik drückte manchmal. Deshalb nahm ich sie zum Mittagsschlaf raus, legte sie auf den Tisch. Als ich sie wieder einsetzen wollte, war sie verschwunden.“ Seine Frau Renate fand die zerkauten Reste der Prothese unterm Stubentisch. Daneben die Hündin mit reuigem Blick und eingezogenem Schwanz. „Sie hat meine Zähne wohl mit einem Knochen verwechselt und einfach gefressen“, sagt der Tenor. „Penny ist halt sehr jung, muss noch viel lernen ...“

Peter Schreier, 08/2006

Der Tenor: „Gestern habe ich mir eine neue Plastik-Prothese machen lassen. Ich kann ja nicht völlig ohne Zähne dastehen. Nächsten Dienstag sitze ich schließlich in der Jury des ARD-Gesangswettbewerbs!“ Und dann klappt es auch wieder mit dem hohen C...
PS: Im Oktober kann sich die Hündin die Zähne ausbeißen. Dann lässt sich der Sänger Implantate einschrauben. J.H.



Thüringer Allgemeine 17.07.2006
Warum Peter Schreier Weimar liebt
Vor 27 Jahren leitete der weltweit gefeierte Kammersänger Peter Schreier beim Internationalen Musikseminar in Weimar einen Kurs zur Bach-Interpretation. In diesem Jahr nun gibt er bei den 47. Weimarer Meisterkursen seine Erfahrungen zur Liedinterpretation an 13 begabte Studenten weiter.
Zu Weimar eine gute Beziehung zu haben, war für Peter Schreier nie schwer. Die Stadt findet er attraktiv, auch bezogen auf ein verständiges Publikum. Aber erst jetzt, so Peter Schreier, nach Beendigung seiner aktiven künstlerischen Laufbahn habe er die rechte Muße zum Unterrichten, denn man kann junge Sänger nicht im Vorübergehen betreuen.

Was dem Künstler Peter Schreier stets am Herzen lag, ist das romantische Lied. Bei dieser introvertierten Kunst, die von Intimität lebt, muss man auf kleinste Regungen des Sängers und der Hörer achten. Als ein Phänomen betrachtet der Gastprofessor, dass sich junge Künstler aus Asien so gut in unsere Musikwelt versetzen können. Kommerziell dominierte Moden, Auftritte mehrerer Tenöre etwa, haben für ihn nichts mit Kunst zu tun, weshalb er auch deren Werbeeffekt für klassische Musik stark bezweifelt. Lieder wie Schumanns "Mondnacht" gehören für ihn in eine ganz andere Welt.

Und weil Peter Schreier weiß, dass es junge Musiker gibt, die von Kurs zu Kurs eilen, um mit den Namen von Professoren zu hausieren, ist er äußerst vorsichtig mit Voraussagen über die künstlerische Zukunft. Schließlich hat ihm selbst einmal ein Regisseur geraten: "Bleib du lieber in deinem Kreuzchor." Die Aufnahmefähigkeit seiner Studenten, die Verarbeitung von Hinweisen zum Schaffen von Atmosphäre und Stimmungen sind dem Professor vor allem wichtig.

Vom Gelingen dieser Aufgabe kann man sich beim Teilnehmerkonzert am kommenden Freitag um 19.30 Uhr im Festsaal des Fürstenhauses der Liszt-Hochschule selbst ein Klangbild machen. U.M.


Turun Sanomat
18.05.2006
Peter Schreierilla laaja kokemus Luomisesta

Turku. Joseph Haydnin (1732-1809) oratorio Die Schöpfung (Luominen) esitetään tänään ja huomenna Turussa todellisen asiantuntijan johdolla.
- Olen johtanut Luomisen ehkä satakunta kertaa ja laulanut sitä lukemattomaan otteeseen muun muassa Herbert von Karajanin, Karl Böhmin ja Wolfgang Sawallischin johdolla. Uskoisin, että tunnen teoksen melko hyvin ja ymmärrän sitä kohtuullisesti, myhäilee Peter Schreier, joka esiintyy nyt ensimmäistä kertaa Turun filharmonisen orkesterin kanssa.

Peter Schreier, Turku, 05/06.

70-vuotias Schreier tunnettiin 1960-luvulta alkaen aina 2000-luvun taitteseen ennen kaikkea tenorilaulajana, mutta viime vuosina laulajanura on jäänyt iän karttumisen myötä. Nykyään hän esiintyy paljon kuoronjohtajana ja kapellimestarina.
- Luominen on todellisen nerouden ilmentymä. Sen Vanhaan testamenttiin pohjautuva teksti ei muutamin kohdin, vaikkapa kolmannessa osassa enää ole nykyihmistä puhuttelevaa, mutta musiikki on upeaa.

Schreierin mielestä vuonna 1798 sävellettyä Luomista voi hyvällä syyllä pitää Haydnin testamenttina.
- Ennen kaikkea sen muoto on niin täydellinen, vakuuttava ja viimeistelty.

Haydnia innotti Luomisen ja pari vuotta sen jälkeen syntyneen Vuodenaikojen säveltämiseen Gottfried van Swietenin kirjoittama teksti. Oratoriot syntyivät säveltäjän laajojen Englannin-matkojen jälkeen.

Ei kamarimusiikkia
Mozartiin verrattuna Schreier pitää optimistisuutta ja positiivisuutta Luomisen musiikin keskeisenä piirteenä.
- Esimerkiksi Mozartin requiemin ja d-molli pianokonserton musiikissa nousevat esiin ihmismielen pimeät puolet, kun taas Haydnia leimaa pääasiassa kepeys ja leikkisyys. Ja se nerokas orkestrointi - tapa, jolla Haydn maalailee luontoa ja esittelee luomakunnan eläimet musiikissaan, on ihmeellinen.

Schreier ei halua ottaa kantaa, kallistuuko hän Haydn-tulkinnassaan enemmän vanhakantaiseen, esimerkiksi juuri Karajanin edustamaan suuntaan vaiko Nikolaus Harnoncourtin ja kumppanien viime vuosikymmeninä tutuksi tekemään, ns. autenttiseen tyyliin.
- Minä pyrin saamaan musiikin elämään, siinä kaikki. Sen verran sanon, että on hullua yrittää esittää Luomista pienellä kokoonpanolla kamarimusiikkina. Haydnhan halusi itse saada kantaesitykseen sadan hengen orkesterin. Turussa on nyt käytettävissä riittävän suuri kokoonpano, Schreier toteaa.

Lisäksi hän pitää musiikin ja tekstin kristallinkirkasta artikulaatiota ensiarvoisen tärkeänä.

Schumann syrjässä
Meneillään olevaa Mozart-euforian sävyttämää vuotta Schreier on seuraillut hiukan huvittuneena.
- Ei Mozart tällaista nimikkovuotta tarvitse. Tämä on selkeästi tärkeämpi talouselämälle. Ei minulla silti mitään sitä vastaan ole. Mozart-tapahtumia on paljon, eikä hänen musiikkiaan koskaan soiteta liikaa, Schreier pohtii.

Hän eikuitenkaan usko, että nimikkovuodesta on mitään haittaa muille säveltäjille.
- Tosin Robert Schumann on joutunut jäämään Mozartin varjoon - nythän olisi hänenkin juhlavuotensa.

Joseph Haydnin oratorio Luominen Turun konserttitalossa tänään 18. 5. ja huomenna 19. 5. klo 19 (varaslähtö tuntia ennen konserttia). Kapellimestarina Peter Schreier, solisteina sopraano Pia Freund, tenori Jussi Myllys ja baritoni Juha Kotilainen. Mukana myös Juha Kuivasen valmentama CCA-kuoro.
M.L.


Mitteldeutsche Zeitung
12.03.2006
Kammersänger Peter Schreier geehrt
Künstler ist Ehrenmitglied in Internationaler Carl-Loewe-Gesellschaft - Verdienste gewürdigt

Löbejün/Dresden. Kammersänger Prof. Peter Schreier ist am Samstag im Dresdener Kulturpalast als Ehrenmitglied in die Internationale Carl-Loewe-Gesellschaft aufgenommen worden. Der namhafte Künstler, der sich im vorigen Jahr von seiner aktiven sängerischen Tätigkeit verabschiedet hatte, dirigierte dort eine Aufführung des Haydn-Oratoriums "Die Jahreszeiten".

In der Begründung des Präsidiums der Gesellschaft für die Ehrung Schreiers heißt es unter anderem, Schreier erhalte diese Ehrung für sein Lebenswerk als Gesangsinterpret und in Anerkennung und Würdigung seiner hervorragenden Leistungen bei der weltweiten Aufführung und Verbreitung deutschen Liedgutes. Die Laudatio hielt der Künstlerische Leiter der Gesellschaft, Christian G. Ebert. Schreier sei zum Inbegriff des deutschen lyrischen Tenors geworden. Er gelte als "unerreichter Bach-Sänger, idealer Mozart-Interpret und herausragender Liedsänger der Romantik". (..........)

Zu den namhaften Ehrenmitgliedern der Internationalen Carl-Loewe-Gesellschaft zählen auch die Kammersänger Hermann Prey, Theo Adam, Kurt Moll und Dietrich Fischer-Dieskau. K.P.


Sächsische Zeitung / Chemnitzer Morgenpost
27.01.2006
Schreier dirigiert unser Barockorchester
Die Welt feiert heute Mozarts 250. Geburtstag. Es wird ungezählte Konzerte und Opernaufführungen geben. Undenkbar ohne all jene, die Mozarts Musik mit Liebe, Hingabe, Herz und Verstand zum Klingen bringen.
Ein Meister darin ist der weltberühmte Tenor Peter Schreier (70). Gestern ereilte ihn dafür auf frischer Tat ein großes Dankeschön. Die Sächsische Mozart-Gesellschaft ernannte den Sänger und Dirigenten zu ihrem ersten Ehrenmitglied. Damit würdigen die Mozartianer des Freistaates Sachsen, so Vorstandsvorsitzender Gert Gauder, das gesamte Lebenswerk des hervorragenden Sängers und Mozartinterpreten. Die Laudatio wurde zu ungewöhnlicher Stunde (10 Uhr) an unspektakulärem Ort (Orchesterproberaum), aber im vielleicht passendsten Moment gehalten: Maestro Schreier und das Chemnitzer Barockorchester waren bei der Arbeit, Generalprobe für ein großes Mozart-Geburtstagskonzert in der Dresdner Frauenkirche.

Peter Schreier, 26.01.2006 (Chemnitz).

Heute und morgen werden unter der Leitung Peter Schreiers Mozarts Sinfonie Nr. 41 C-Dur „Jupiter“ und Kantate „Davide penitente“ erklingen. Peter Schreier nahm die Ehrenmitgliedschaft der Mozartianer hochachtungsvoll entgegen: „Ich freue mich darüber, weil mir die Zusammenarbeit mit der Mozart-Gesellschaft große Freude macht. Durch sie bin ich glücklicherweise auch auf das Chemnitzer Barockorchester gestoßen.“ Das gemeinsame Konzert in der Frauenkirche wird von MDR-Figaro aufgezeichnet. C.H.-P.


Philharmonische Blätter / Philharmonie Essen
1/2006
Die WestLB lud zum Weihnachtskonzert
(.......) In diesem Jubiläumsjahr fand das WestLB Weihnachtskonzert erstmalig in der Philharmonie Essen mit einem besonderen Programm statt. Im Alfred Krupp Saal ertönte am 3. Adventssonntag [11.12.2005] das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach (Kantaten 1-III und VI). (........)
Für das Konzert konnte die WestLB einen legendären Interpreten gewinnen: Peter Schreier, Starsänger, Dirigent und internationaler Bachinterpret. Er übernahm an diesem Abend die Leitung der Aufführung und sang die Partie des Evangelisten. (........)
Begeleitet wurde Schreier von den international angesehenen Solisten Elisabeth Kulman (Alt), Sibylla Rubens (Sopran), Martin Petzold (Tenor) und Robert Holl (Bariton) sowie dem Münchener Bach-Chor und dem Bach Collegium München; insgesamt standen knapp 100 Künstler auf der Bühne. In feierlichem Rahmen verbrachten die Gäste einen gelungenen Abend am höchstem musikalischen Niveau (.......)
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